Anfänge IIa: Fundstücke zum Thema “Rampen”

Was man bei der Recherche zum Thema “Umbau des Bahnhofs Rödelheim” nicht so alles im Internet findet …

Getrieben von dem Wunsch, die Diskussion über die Rampen am Rödelheimer Bahnhof noch etwas näher beleuchten und mehr Informationen dazu liefern zu können, habe ich bei meiner Suche im Internet zwei interessante Links gefunden.

Zum einen beschäftigte sich der Allgemeines Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) im Jahr 2004 mit der Barrierefreiheit am Rödelheimer Bahnhof. Zum anderen beschäftigte sich im gleichen Jahr eine Diskussion im “Frankfurter Nahverkehrsforum” (FNF) mit der Modernisierung des Bahnhofs Rödelheim, in der auch das Thema “Rampen und Barrierefreiheit” angeschnitten wurde.

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2 Gedanken zu „Anfänge IIa: Fundstücke zum Thema “Rampen”

  1. Gestern habe ich (vorbotener Weise) die westliche Rampe mit meinem E-Rolli befahren. Die Absperrungen waren zur Seite gerückt. Im ersten Teil der Rampe lag ein Feuerwehrschlauch quer. Nach ein paar Metern war in ca. 160 cm ein Luftschlauch gespannt. Dieser Zustand besteht nun seit etlichen Wochen. Ich konnte nicht erkennen, warum die Rampe immer noch gesperrt ist.

    • Die Absperrungen werden immer dann zur Seite gerückt, wenn der Fahrstuhl wieder mal defekt ist und Leute mit Kinderwagen oder, wie in Ihrem Fall, mit dem Rolli nach unten/oben wollen. Ich kann die Leute verstehen, die so handeln.
      Weshalb die Rampe – offiziell zumindest – immer noch gesperrt ist, kann ich mir nur über die fehlende Beleuchtung erklären: Das gesperrte Teilstück hat zwar Lampen, diese sind in der Nacht jedoch dunkel. Ich kann mir nicht erklären, weshalb es auf der Westseite so lange dauert, bis auch hier die Elektroinstallationen abgeschlossen sind – geschweige denn, weshalb die Restarbeiten am Bahnhof generell nicht gemacht werden und der Bahnhof momentan irgendwie unfertig wirkt.

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